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Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Topnews
Mehr Tempo gefordert
Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion pocht auf mehr Tempo bei der Herabstufung des Schutzstatus von Wölfen. Sie hat dazu einen Antrag vorgelegt. Unterdessen wurde in Hessen ein Gesetzentwurf zur Aufnahme des Wolfs ins Jagdrecht im Landtag nach Erster Lesung in die Ausschüsse überwiesen. In Niedersachsen beklagte das Aktionsbündnis Aktives Wolfsmanagement einen "Rückwärtsgang" in der Wolfspolitik.
Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion legt einen Antrag vor.
Mehr Tempo bei der Herabstufung des Schutzstatus von Wölfen fordert die CDU/CSU-Bundestagsfraktion in einem aktuell eingereichten Antrag. Die Bundesregierung solle dem entsprechenden Vorschlag der EU-Kommission vom Dezember 2023 und der Entschließung des Europäischen Parlaments von November 2022 "unverzüglich zustimmen". Außerdem solle sie darauf hinwirken, dass die EU als Vertragspartner eine außerordentliche Sitzung des Ständigen Ausschusses der Berner Konvention beantrage, bei der die Überführung des Wolfs von Anhang II in Anhang III des Übereinkommens von Bern vorgeschlagen werde.
Wenn es zu einer Änderung der Anhänge des Übereinkommens von Bern komme, solle die Bundesregierung "für eine unverzügliche entsprechende Herabstufung des Schutzstatus des Wolfs in der europäischen Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie von Anhang IV nach Anhang V" sorgen, so die CDU/CSU-Bundestagsfraktion.
Schutzstatus bleibt unberührt
Unterdessen wurde in Hessen ein Gesetzentwurf der Koalitionsfraktionen, mit dem der Wolf ins Jagdrecht aufgenommen werden soll, im Landtag nach Erster Lesung in die zuständigen Ausschüsse überwiesen. Im Plenum gab es eine breite Zustimmung für das Gesetzesvorhaben. Die Grünen wiesen aber darauf hin, dass sich auch bei einer Aufahme des Wolfs ins Jagdrecht der Schutzstatus der Art nicht ändere.
Mahnfeuer am 25. Mai
In Niedersachsen kritisierte das Aktionsbündnis Aktives Wolfsmanagement indes einen "Rückwärtsgang" in der Wolfspolitik des Landes, des Bundes und auf EU-Ebene. Die einst in den Koalitionsverträgen geschlossenen Vereinbarungen zur Regulierung des Wolfes hätten Hoffnung gemacht. Forderungen nach schnellen Abschüssen von Problemwölfen oder ganzen Rudeln, eine Bestandsregulierung mit wolfsfreien Gebieten sowie die volle Kostenübernahme der Herdenschutzmaßnahmen blieben aber nach wie vor unberücksichtigt. Gemeinsam mit dem Förderverein der Deutschen Schafhaltung (FDS) rief das Aktionsbündnis alle Weidetierhalter dazu auf, sich am Aktionstag "Europaweites Mahnfeuer pro Weidetierhaltung und gegen den Wolf" am 25. Mai zu beteiligen. AgE
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Mehr Tempo gefordert
Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion pocht auf mehr Tempo bei der Herabstufung des Schutzstatus von Wölfen. Sie hat dazu einen Antrag vorgelegt. Unterdessen wurde in Hessen ein Gesetzentwurf zur Aufnahme des Wolfs ins Jagdrecht im Landtag nach Erster Lesung in die Ausschüsse überwiesen. In Niedersachsen beklagte das Aktionsbündnis Aktives Wolfsmanagement einen "Rückwärtsgang" in der Wolfspolitik.
Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion legt einen Antrag vor.
Mehr Tempo bei der Herabstufung des Schutzstatus von Wölfen fordert die CDU/CSU-Bundestagsfraktion in einem aktuell eingereichten Antrag. Die Bundesregierung solle dem entsprechenden Vorschlag der EU-Kommission vom Dezember 2023 und der Entschließung des Europäischen Parlaments von November 2022 "unverzüglich zustimmen". Außerdem solle sie darauf hinwirken, dass die EU als Vertragspartner eine außerordentliche Sitzung des Ständigen Ausschusses der Berner Konvention beantrage, bei der die Überführung des Wolfs von Anhang II in Anhang III des Übereinkommens von Bern vorgeschlagen werde.
Wenn es zu einer Änderung der Anhänge des Übereinkommens von Bern komme, solle die Bundesregierung "für eine unverzügliche entsprechende Herabstufung des Schutzstatus des Wolfs in der europäischen Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie von Anhang IV nach Anhang V" sorgen, so die CDU/CSU-Bundestagsfraktion.
Schutzstatus bleibt unberührt
Unterdessen wurde in Hessen ein Gesetzentwurf der Koalitionsfraktionen, mit dem der Wolf ins Jagdrecht aufgenommen werden soll, im Landtag nach Erster Lesung in die zuständigen Ausschüsse überwiesen. Im Plenum gab es eine breite Zustimmung für das Gesetzesvorhaben. Die Grünen wiesen aber darauf hin, dass sich auch bei einer Aufahme des Wolfs ins Jagdrecht der Schutzstatus der Art nicht ändere.
Mahnfeuer am 25. Mai
In Niedersachsen kritisierte das Aktionsbündnis Aktives Wolfsmanagement indes einen "Rückwärtsgang" in der Wolfspolitik des Landes, des Bundes und auf EU-Ebene. Die einst in den Koalitionsverträgen geschlossenen Vereinbarungen zur Regulierung des Wolfes hätten Hoffnung gemacht. Forderungen nach schnellen Abschüssen von Problemwölfen oder ganzen Rudeln, eine Bestandsregulierung mit wolfsfreien Gebieten sowie die volle Kostenübernahme der Herdenschutzmaßnahmen blieben aber nach wie vor unberücksichtigt. Gemeinsam mit dem Förderverein der Deutschen Schafhaltung (FDS) rief das Aktionsbündnis alle Weidetierhalter dazu auf, sich am Aktionstag "Europaweites Mahnfeuer pro Weidetierhaltung und gegen den Wolf" am 25. Mai zu beteiligen. AgE
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Mehr Tempo gefordert
Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion pocht auf mehr Tempo bei der Herabstufung des Schutzstatus von Wölfen. Sie hat dazu einen Antrag vorgelegt. Unterdessen wurde in Hessen ein Gesetzentwurf zur Aufnahme des Wolfs ins Jagdrecht im Landtag nach Erster Lesung in die Ausschüsse überwiesen. In Niedersachsen beklagte das Aktionsbündnis Aktives Wolfsmanagement einen "Rückwärtsgang" in der Wolfspolitik.
Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion legt einen Antrag vor.
Mehr Tempo bei der Herabstufung des Schutzstatus von Wölfen fordert die CDU/CSU-Bundestagsfraktion in einem aktuell eingereichten Antrag. Die Bundesregierung solle dem entsprechenden Vorschlag der EU-Kommission vom Dezember 2023 und der Entschließung des Europäischen Parlaments von November 2022 "unverzüglich zustimmen". Außerdem solle sie darauf hinwirken, dass die EU als Vertragspartner eine außerordentliche Sitzung des Ständigen Ausschusses der Berner Konvention beantrage, bei der die Überführung des Wolfs von Anhang II in Anhang III des Übereinkommens von Bern vorgeschlagen werde.
Wenn es zu einer Änderung der Anhänge des Übereinkommens von Bern komme, solle die Bundesregierung "für eine unverzügliche entsprechende Herabstufung des Schutzstatus des Wolfs in der europäischen Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie von Anhang IV nach Anhang V" sorgen, so die CDU/CSU-Bundestagsfraktion.
Schutzstatus bleibt unberührt
Unterdessen wurde in Hessen ein Gesetzentwurf der Koalitionsfraktionen, mit dem der Wolf ins Jagdrecht aufgenommen werden soll, im Landtag nach Erster Lesung in die zuständigen Ausschüsse überwiesen. Im Plenum gab es eine breite Zustimmung für das Gesetzesvorhaben. Die Grünen wiesen aber darauf hin, dass sich auch bei einer Aufahme des Wolfs ins Jagdrecht der Schutzstatus der Art nicht ändere.
Mahnfeuer am 25. Mai
In Niedersachsen kritisierte das Aktionsbündnis Aktives Wolfsmanagement indes einen "Rückwärtsgang" in der Wolfspolitik des Landes, des Bundes und auf EU-Ebene. Die einst in den Koalitionsverträgen geschlossenen Vereinbarungen zur Regulierung des Wolfes hätten Hoffnung gemacht. Forderungen nach schnellen Abschüssen von Problemwölfen oder ganzen Rudeln, eine Bestandsregulierung mit wolfsfreien Gebieten sowie die volle Kostenübernahme der Herdenschutzmaßnahmen blieben aber nach wie vor unberücksichtigt. Gemeinsam mit dem Förderverein der Deutschen Schafhaltung (FDS) rief das Aktionsbündnis alle Weidetierhalter dazu auf, sich am Aktionstag "Europaweites Mahnfeuer pro Weidetierhaltung und gegen den Wolf" am 25. Mai zu beteiligen. AgE


